Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.
Zur Person – Jörn Henning Pistorius

Nach Wehrdienst und siebensemestrigem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Lüneburg begann meine berufliche Laufbahn als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Lüneburg am Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Steuern, Wirtschaftsprüfung und Rechnungswesen. Der Schwerpunkt meiner Tätigkeit lag in der Lehre. Mein Einstieg in die Berufspraxis begann bei einem mittelständischen Versicherer, dort zunächst als Vorstandsassistent im Finanz- und Rechnungswesen. Es folgte ein Wechsel in den Vertrieb (Vertriebssteuerung und -förderung), in dem ich später in verantwortlicher Position tätig war. In 2012 vollzog ich einen Branchenwechsel und war seitdem für ein mittelständisches Raiffeisen-Unternehmen (Umsatz: € 1,2 Mrd.), seit 2013 als Geschäftsführer, mit Verantwortung für unterschiedliche operative Sparten sowie den Personalbereich (ca. 2.200 Mitarbeiter) tätig. Meinen detaillierten Lebenslauf finden Sie hier.

Da mich schon immer die Arbeit mit und zusammen mit Menschen begeistert hat, habe ich in 2018 beschlossen diese Leidenschaft zu meinem Beruf zu machen. 

 

Sie finden in mir einen dynamischen, begeisterungsfähigen und begeisternden und dennoch sehr strukturierten Menschen, der positiv, mit Kreativität und Freude, nach vorn denkt.

 

Mein Ansatz – meine Motivation

Mein Lebensmotto war und ist einfach:

„Ich kann alles schaffen. Ich muss es mir nur vorstellen können.“

Wie oft hört man: „Das geht nicht.“, „Das kann man nicht schaffen.“, „Das macht man so nicht.“? So ähnlich startete meine Wettkampfkarriere im Kraftsport in 2004 als ich, sozusagen als Tabellenletzter, sagte: „Eines Tages bewältige ich das Gewicht xyz.“ Der mitleidvolle Blick der Umstehenden offenbarte, dass ich der einzige war, der es sich vorstellen konnte. In 2012 erreichte ich mein Ziel  und wurde damit sogar Deutscher Meister. Entscheidend sind eben die eigenen Vorstellungen und nicht, was sich andere vorstellen können. Nur ein Beispiel.

Fakt ist, dass unser Geist und unser Körper noch viel mehr Leistung abrufen können, wenn sie gut zusammenspielen – und zwar in allen Bereichen des Lebens. Sie kennen den Satz: „Leistung beginnt im Kopf!“ Hier die einfache Wahrheit: Ja, das stimmt! Und das stimmt noch viel mehr, wenn Sie „Leistung“ als Synonym für Glück, Erfolg, Kraft nehmen oder dafür, wonach Sie streben. So einfach ist das? Leider gibt es eine große Anzahl von Gründen, mit denen wir unsere Vorstellungen begrenzen oder uns auch von anderen begrenzen lassen. Das raubt uns Energie und Motivation. Oft verlieren wir unsere eigenen Ziele aus dem Blick und haben auch aufgehört, uns selbst zu hinterfragen. Viele akzeptieren sogar Situationen, von denen sie aktiv wissen, dass sie ihnen nicht guttun.

Ihre „Kraft“ für Sie abrufbar und zugänglich zu machen, ist mein Antrieb. Wenn Sie erreichen, was Sie sich wünschen, freue ich mich gern mit Ihnen. Meinen persönlichen Einsatz hierfür garantiere ich!

 

Die Philosophie meiner Arbeit

1. Der Mensch steht im Mittelpunkt. 

Alle meine Dienstleistungen sind persönliche Leistungen - egal in welcher Funktion ich sie erbringe. Mir geht es darum, dass Sie sich weiter entwickeln können. Sie sollen erreichen, was Sie sich wünschen. Es steht Ihnen zu!

2. Erlaubt ist, was nützt!

Ich bin methodisch nicht einschlägig festgelegt. Meine Arbeit ist davon geleitet, herauszufinden, was für Sie auf dem Weg zu Ihrem Ziel nützlich ist. Langen Methodenstreit und Denkverbote lehne ich ab. Ich arbeite transparent und offen und wir entscheiden zusammen, wie wir vorgehen. Auf der Suche nach dem Nützlichen unterstütze ich Sie gern mit meiner (unternehmerischen) Kreativität. Es gibt immer einen Weg und es geht immer weiter! 

In meinen Vorschlägen für Sie kann ich neben meiner umfangreichen beruflichen und menschlichen Erfahrung auf ein breites Spektrum an Techniken und Methoden aus den Bereichen NLP (Neurolinguistisches Programmieren), Verhandlung und Kommunikation, „Entlernen/Löschen“ (Trauma-Coaching), Konflikt- und Emotionenmanagement und der systemischen Arbeit zurückgreifen.

 

Meine Qualifikationen 

Um Ihnen für möglichst viele Situationen Lösungen anbieten zu können, verfüge ich über ein breites Spektrum an beruflicher Erfahrung und zusätzlichen Qualifikationen:

  • Diplom-Kaufmann (Universität Lüneburg) - Schwerpunkt: Steuern und Wirtschaftsprüfung
  • umfangreiche, generalistische kaufmännische Berufserfahrung (s. Lebenslauf)
  • MBM® Master of Business Mediation (EBE)
  • MBC® Master of Business Coaching (EBE)
  • MBT® Master of Business Training (EBE)
  • Zertifizierter Mediator nach MediationsG // Wirtschaftsmediation (IHK)
  • Master Coach (VCTG)
  • Business Coach (EBE) / Personal Coach (IHK)
  • Systemischer Coach (ICI)
  • Mental Coach (VCTG)
  • NLP Practitioner (IN)
  • EmotionSync®-Coach und Lehrtrainer
  • EMDR+-Coach (VCTG)
  • TA-Analyst
  • Train the Trainer (IHK)
  • Business Trainer & Berater (EBE)
  • Master Typo 3®-Profiler und Lehrtrainer

 

Meine Publikationen:

Pistorius, J. (2019), Generationswechsel mit Gefühl, Bauernzeitung, 60. Jg., Nr. 41, S. 44 f.

Pistorius, J. (2019), So hilft Mediation bei der Hofübergabe, Land & Forst, 172. Jg., Nr. 24, S. 14 f.; zu finden unter: https://www.agrarheute.com/landundforst/betrieb-familie/geldrecht/hilft-mediator-hofuebergabe-554122

Pistorius, J. (2006), Der Regierungsentwurf zur Änderung des Genossenschaftsrechts - Stärkung der Rechtsform eG?, DStR, S. 278 ff.

Pistorius, J. (2006): Kooperation und Rechtsformwahl - Die eingetragene Genossenschaft als Verlierer im Wettbewerb der haftungsbeschränkten Rechtsformen?, in: Schöning, S. et al. (Hrsg.), Existenzgründung - Beiträge zur Gründungsforschung, Frankfurt am Main, Peter Lang, S. 137-166

Benson, K./Pistorius, J. (2005), Der Personenbezug in der Unternehmensbewertung, in: Schöning, S. et al. (Hrsg.), Kleine und mittlere Unternehmen in Umbruchsituationen, Frankfurt am Main, Peter Lang, S. 179-191

Benson, K./Pistorius, J. (2004), Anmerkungen zur Unternehmensbewertung - Der Fall des personenbezogenen Unternehmens, in: Schöning, S. et al. (Hrsg.), Mittelstandsforschung. Beiträge zu Strategien, Finanzen und zur Besteuerung von KMU, Frankfurt am Main, Peter Lang, S. 179-195

Benson, K./Pistorius, J. (2003), Umbruch der Rechnungslegung - Was erwartet den Deutschen Mittelstand, in: Fischer, C. et al. (Hrsg.), Fokus Mittelstand - Einzelaspekte der Mittelstandsforschung, Frankfurt am Main, Peter Lang, S. 127-144

 

Meine Vorträge:

Pistorius, J., Vertriebssteuerung mit integrierten Unternehmenslösungen, Workshop Agrarhandel, Northeim am 7.3.2013